Beim landesweiten Industriekongress der IHKs in Mecklenburg-Vorpommern durfte Malte Witowski, Geschäftsführer der Friesland Kabel GmbH, einen Impuls zum Thema „Wehrtechnik und Wirtschaft im Wandel: Chancen für Mecklenburg-Vorpommern“ geben.
Im Mittelpunkt stand der Transformationsprozess von Friesland Kabel: Ausgehend von den bestehenden Kompetenzen hat sich das Unternehmen ein weiteres strategisches Standbein im militärischen Einsatzbereich aufgebaut. Neben technologischen und marktwirtschaftlichen Faktoren wurde dabei eines besonders deutlich: Unternehmen tragen in Zeiten geopolitischer Spannungen auch gesellschaftliche Verantwortung.
Konkret heißt das für Friesland Kabel:
Bevorratung militärischer Kabel nach VG-Norm der Bundeswehr
Stärkung resilienter Lieferketten
Partnerschaftlicher Austausch mit öffentlichen und industriellen Akteuren auf Augenhöhe
Der Kongress zeigte mit seinen Rednern wie u. a. Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, Staatssekretär Jochen Schulte, leitender Direktor der Marinearsenale Rainer Sacher und Marc Helmig vom Bundesverband Deutscher Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) sowie etwa 200 Teilnehmern eindrucksvoll, wie groß das Interesse an der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie als Zukunftschance für den Industriestandort Mecklenburg-Vorpommern ist – und wie wichtig industrielle Resilienz für Wirtschaft und Gesellschaft geworden ist.
Foto © IHK zu Schwerin
